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Volleyball – Rote Raben verlieren erstes Halbfinale – 0:3 – gegen Dresden — mit Video –

Niederlage zum Halbfinalauftakt

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Die Roten Raben sind am Samstag nicht so richtig in Tritt gekommen. Deshalb verloren sie das erste
Halbfinalspiel in der Play off-Runde mit 0:3 (21:25/21:25/11:25) gegen den Dresdner SC. Die Chance,
diese Scharte auszuwetzen, haben sie am kommenden Samstag, wenn sie bereits um 17.30 Uhr in
der Dresdner Margon Arena antreten. Und Raben-Trainer Guillermo Gallardo ist sehr optimistisch:
„Wir werden in dieser Woche gut trainieren und dann wird man eine andere Raben-Mannschaft
erleben“.
Beide Mannschaften waren sich der Bedeutung dieses Spieles bewusst, und so agierten sie auch zu
Beginn. Doch die Roten Raben legten als erster ihre Nervosität ab. Schnell zeigten sie, dass sie vor
eigenem Publikum nicht gewillt waren, klein beizugeben. Vor allem gegen die aggressiven Aufschläge
der Roten Raben fanden die Spielerinnen des DSC kein probates Mittel. So lagen sie bei der ersten
technischen Auszeit klar mit 8:4 vorne. Den Vorsprung bauten sie durch konsequente Blockarbeit und
variantenreiche Angriffe bis zur zweiten technischen Auszeit auf 16:11 aus. Da sah es bereits so aus,
als ob dieser Satz in trockenen Tüchern sei. Doch die 1276 Zuschauer rieben sich verwundert die
Augen, als Dresden plötzlich zur Aufholjagd blies. Auf einmal wackelte die Annahme der Roten Raben
und die Gäste holten Punkt für Punkt auf, hatten beim 19:19 erstmals ausgeglichen und holten sich
diesen Satz noch mit 25:21.
Auch der zweite Satz bot alles, was Volleyball zu bieten hat. Ständig wechselte die Führung hin und
her und beide Mannschaften schenkten sich nichts. Die Gäste aus Dresden legten ein 2:0 vor, die
Roten Raben lagen bei der ersten technischen Auszeit mit 8:4 in Führung. Doch Dresden gab nicht
auf und kämpfte sich bei der zweiten technischen Auszeit zum 16:15. Bis zum 20:20 konnte sich keine
Mannschaft absetzen. Danach schafften die Gäste zwei Punkte in Folge, ließen sich diese Führung
auch nicht mehr abluchsen und holten sich auch den zweiten Satz mit 25:21.
Der dritte Satz war dann leider eine Demonstration der Überlegenheit der Gäste aus Dresden.
Überlegt und abgeklärt ließen sie die Roten Raben in keiner Phase mehr ins Spiel kommen und holten
sich diesen Satz klar mit 25:11.
Die Spielführerin der Roten Raben, Lenka Dürr, meinte nach dem Spiel: „Das war nicht unser Tag“.
Dem musste Trainer Gallardo zustimmen: „Das war heute ein schwaches Spiel, doch die Mädels sind
auch nur Menschen und keine Maschinen, die immer 100 Prozent ihrer Leistung abrufen können.
Dresdens Spielführerin Stefanie Karg hatte eine ganz einfache Erklärung für die Niederlage der Roten
Raben: „Wer besser aufgeschlagen hat, der hat heute gewonnen“.
Damit liegt jetzt alle Hoffnung der Roten Raben auf dem zweiten Spiel, das am Samstag, 20. April, um
17.30 Uhr in der Dresdner Margonarena stattfindet. Der Fanclub Rabenpower organisiert eine Fahrt
nach Dresden, an der sich jeder Volleyballinteressierte beteiligen kann.

Volleyball – Rote Raben ziehen ins Halbfinale ein – Film von VIB24.TV vom Spiel

Na also, es geht doch. Im dritten Spiel des Viertelfinales der Play off-Runde siegten die Roten Raben vor beinahe 850 begeisterten Zuschauern gegen Aurubis Hamburg klar mit 3:0 (25:17/25:20/25:16). „Es war eine phantastische Stimmung und mit dieser Leistung werden wir auch im Halbfinale gut aussehen“, meinte Raben-Trainer Guillermo Gallardo nach dem Spiel.

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Allen Spielerinnen war die Anspannung zu Beginn des Satzes anzumerken. Natürlich war ihnen bewusst, dass dieses Spiel unbedingt gewonnen werden musste. So bemühten sich beide Teams erst einmal, keine Fehler zu machen. Das gelang den Gästen aus Hamburg bis zur ersten technischen Auszeit besser und sie lagen knapp mit 8:6 in Führung. Doch danach lösten die Roten Raben ihre Handbremse und legten erst so richtig los. Gerade ihre Angaben waren es, gegen die die Hamburger Annahme beinahe kein Mittel fand. Zudem kämpften die Roten Raben engagiert um jeden Ball und hatten deutlich mehr Varianten im Angriff zu bieten. Das zeigte Wirkung bei den Gästen und die Roten Raben schnappten sich den ersten Satz mit 25:17.

Im gleichen Stil starteten die Roten Raben in den zweiten Satz. Im Vergleich zu der Vorstellung vom Samstag waren sie nicht wiederzuerkennen und bei den Hamburger Trümpfen wie Vendula Merkova oder Ciara Michel war immer wieder ein ungläubiges Schulterzucken zu sehen, weil sie ken Mittel gegen den sicheren Rabenblock fanden. So stand es bei den technischen Auszeiten 8:6 und 16:12 für die Roten Raben. Am Ende wechselte Raben-Trainer Guillermo Gallardo munter durch, um noch mehr Druck bei den Aufschlägen zu erzeugen. Der Erfolg gab ihm recht, denn die Roten Raben holten sich auch diesen Satz mit 25:20.

Spannend wurde es noch einmal im dritten Satz. Die Roten Raben waren noch gar nicht richtig auf dem Spielfeld, da lagen sie bereits mit 0:3 hinten. Ein Auszeit brachte sie aber wieder in die richtige Spur und bei der ersten technischen Auszeit führten sie mit 8:6 und bei der zweiten mit 16:12. Jetzt ließen sich die Roten Raben die Butter nicht mehr vom Brot nehmen. Während sich bei den Gästespielerinnen die Fehler häuften, blieben die Raben-Spielerinnen ganz cool und holten sich auch diesen Satz mit 25:16.

Nach dem Spiel meinte Raben-Spielführerin, man habe heute ein ganz anderes Spiel wie in Hamburg gesehen. Zugleich sprach sie den Raben-Fans ein dickes Lob aus. Sie hätten die Ballsporthalle wieder einmal so richtig gerockt. Hamburgs Spielführerin Imke Wedekind und Trainer Helmut von Soosten bedauerten, dass sie nicht die gleiche Leistung abrufen konnten, wie in ihrer eigenen Halle.

So ziehen die Roten Raben ins Halbfinale ein und erwarten am kommenden Samstag um 19 Uhr zu einem Volleyball-Klassiker den Dresdner SC (LIVE- auf www.ViB24.TV) .

Play off Volleyball VIB24.TV – Volleyball Bundesliga – Rote Raben : VT Aurubis Hamburg 3:0

Volleyball Bundesliga – Rote Raben : VT Aurubis Hamburg 3:0

am: Sonntag
den: 30.03.2013
um: 19:00 Uhr
Ballsporthalle Vilsbiburg


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Medieninformation: Rote Raben

Die erste Play-off Hürde ist genommen: Am Karsamstag, 30. März, trafen die Roten Raben in der heimischen Ballsporthalle auf die Damen des VT Aurubis Hamburg. Nach 66 spannenden Spielminuten und vor 1.711 begeisterten Zuschauern stand fest, dass die Favoriten aus Vilsbiburg ihr erstes Play-off Spiel des Viertelfinals gegen die Hanseatinnen mit 3:0 (25:18, 25:17, 25:18) gewonnen hatten.

Rote Raben Cheftrainer Guillermo Gallardo konnte zum Auftakt der Play-offs wieder auf seinen gesamten Kader zurückgreifen. Selbst Mittelblockerin Cristina Alves Oliveira Ferreira, welche sich im Februar einen Mittelfußknochenbruch zugezogen hatte, lief wieder mit ihrer Mannschaft ein. Gestartet wurde auf Seiten Vilsbiburgs in gewohnter Formation, lediglich auf der Mittelblockposition half vorerst noch die US-Amerikanerin Norisha Campbell vom Roten Raben Team 2 aus.

Gleich zu Beginn des Spiels konnten bei beiden Mannschaften Unsicherheiten festgestellt werden: Lenka Dürr & Co. konnten sich aber schnell fangen, gingen in Führung und lagen somit zur ersten technischen Auszeit in Führung (8:5). Nach dem Spielstand von 10:5 zog Hamburgs Interimscoach und Manager Helmut von Soosten die Notbremse und nahm für seine Mannschaft die erste Auszeit. Dies änderte am Spielstand zunächst nicht viel- die Vilsbiburgerinnen wurden vor allem im Angriff, aber auch in der Defensivarbeit immer stärker und präziser. Bei Hamburg hingegen konnten weiterhin Unsicherheiten sowie mangelnde Absprachen erkannt werden. Das Blatt wendete sich mit dem Ausgleich zum 13:13. Die Hanseatinnen schienen aus dem Winterschlaf erwacht zu sein und übten vor allem im Aufschlag ordentlich Druck auf die Niederbayern aus. So gelang es den Hamburgern auch zur zweiten technischen Auszeit in Führung zu liegen (16:15). Die Auszeit nutzte Guillermo Gallardo um seine Damen wieder auf den richtigen Weg zu bringen. Dies zeigte auch sogleich Wirkung und die Roten Raben marschierten ohne Punktverlust zum 19:16 durch. Auch eine erneute Auszeit Hamburgs änderte an diesem Lauf nichts – die Vilsbiburgerinnen blieben zielorientiert und machten schließlich mit 25:18 den Sack zu.

Den folgenden Satz begannen die Gäste fokussiert und angriffslustig – so brachte sie die Roten Raben gleich zu Beginn ins Hintertreffen (3:0).

Erst bei einem Spielstand von 6:6 konnten die Damen von Trainer Guillermo Gallardo zu den Hansestädtern aufschließen und lagen schließlich zur ersten technischen Auszeit mit 8:6 in Führung. Zum 10:10 und 15:15 lagen die Mannschaften zwar erneut gleich auf, doch Vilsbiburgs Kampfgeist setzte sich mal wieder durch. Libera Lenka Dürr glänzte mit einer hervorragenden Annahme und die Angreiferinnen Jana-Franziska Poll und Sonja Newcombe füllten das Konto der Roten Raben fleißig. So gelang es den Niederbayern sechs Punkt in Folge für sich zu entscheiden und schlussendlich diesen Satz mit 25:17 für sich zu entscheiden.

Im dritten Satz bot sich den Zuschauern ein ähnliches Bild – die Mannschaft von Rote Raben Cheftrainer Guillermo Gallardo lag zur ersten und zweiten technischen Auszeit klar in Führung (8:4, 16:10). Die zahlreichen Angriffskombinationen der Roten Raben machten den Hamburgern merklich Schwierigkeiten, vor allem weil diese verletzungsbedingt auf ihre erfahrene Libera Julie Jasova verzichten mussten. Auch die gefürchtete Diagonalspielerin Vendula Merkova kam nach dem ersten Satz nicht mehr für Hamburg auf das Spielfeld. Nach 23 Minuten konnten die Roten Raben schließlich den Satz mit 25:18 beenden und somit als Sieger vom Platz gehen.

„Es ist sehr schade, dass wir das Spiel gegen die Roten Raben in dieser Art & Weise verloren haben – wir hätten uns mehr vorgenommen gehabt“, so der Hamburgs Trainer Helmut von Soosten nach der Partie.

Die goldene MVP Auszeichnung bekam Vilsbiburgs Angreiferin Jana-Franziska Poll, welche bei dieser Begegnung die meisten Punkte für ihr Team holen konnte. Auf Hamburgs Seite erhielt die englische Mittelblockerin Ciara Michel die Medaille ihrer Farbe.

Kommenden Samstag, 6. April, geht es für die Niederbayern zum zweiten Viertelfinal-Spiel nach Hamburg. Sollte auch dieses gewonnen werden, kommt es zu keinem dritten Spiel im Modus „best of three“. Stattdessen würden die Roten Raben direkt ins Halbfinale der diesjährigen Play-offs einziehen!

Volleyball Bundesliga – Rote Raben : Allianz MTV Stuttgart 3:0

Volleyball Bundesliga LIVE – Rote Raben : Stutgart 3:0

am: Sonntag
den: 23.02.2013
um: 19:00 Uhr
Ballsporthalle Vilsbiburg


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Rote Raben sichern sich 2. Tabellenplatz

Die Roten Raben haben die Partie des 21. Spieltages gegen Allianz MTV Stuttgart klar mit 3:0 (25:15, 25:21, 25:16) gewonnen. In 72 Spielminuten setzte sich der Tabellenzweite vor 1.477 Zuschauern in der heimischen Ballsporthalle gegen die fünftplatzierten Schwaben durch.

„Ich bin sehr stolz, dass wir diese beiden Punkte holen konnten und uns so den zweiten Tabellenplatz sichern konnten. Dies ist vor allem im Hinblick auf die bevorstehenden Play-offs gut, da das eine tolle Ausgangssituation bedeutet”, freut sich Trainer Guillermo Gallardo.

 

Dabei konnte der argentinische Cheftrainer nicht auf einen vollstänigen Kader zurück greifen: Außenangreiferin Jana-Franziska Poll fiel aufgrund eines Trauerfalls in der Familie aus und Mittelblockerin Cristina Alves Oliveira Ferreira bekam zum Ende der Woche die Diagnose einesMittelfußknochenbruch. Dementsprechend strukturierte Guillermo Gallardo etwas um und schickte zunächst Lena Möllers, Liana Mesa Luaces, Renata Cristina de Jesus Benedito, Sonja Newcombe, Daniele dos Santos Batista, Celin Stöhr und Libera Lenka Dürr auf das Spielfeld. Diese zeigten eine geschlossene Mannschaftsleistung, die einmal mehr zum Erfolg führen sollte.

 

So starteten die Vilsbiburgerinnen in den ersten Durchgang und bewiesen von Anfang ihre spielerische und mentale Stärke. Denn auch als etwas umformatierte Mannschaft harmonierten die Roten Raben hervorragend und Zuspielerin Lena Möllers agierte als Dirigentin der Partie kombinationsfreudig und effektiv. Auch das Block- und Stellungspiel funktionierte makellos und so resultierte die Führung zur ersten und zweiten technischen Auszeit (8:4, 16:10) und schließlich auch der erste Satzerfolg mit 25:15.

 

Im zweiten Satz bot sich den Zuschauern ein ganz ähnliches Bild wie im vorherigen Kapitel. Der Block um Youngstar Celin Stöhr wurde immer stärker und der Angriff um Sonja Newcombe füllte das Punktekonto der Roten Raben kontinuierlich. Allerdings ließen die Damen aus Stuttgart nicht locker und punkteten im Angriff vor allem mit Silvana Olivera sowie mit der niederländischen Diagonalspielerin Deborah van Daelen.

Schlussendlich konnten sich aber die Roten Raben durchsetzen und mit

25:21 auch diesen Satz für sich entscheiden.

 

Der dritte Durchgang Unterschied sich zu den anderen beiden lediglich dahingehend, dass Stuttgart zu ersten technischen Auszeit mit 8:6 in Führung lag. Lenka Dürr & Co. zeigten gute Abwehrrarbeit und entschieden vor allem die zum Teil hart  umkämpften, langen Ballwechsel für sich.

Bereits zur zweiten technischen Auszeit erhielten sie damit wieder die Oberhand. Mit 25:16 gewannen die Vilsbiburgerinnen auch diesen Satz für sich.

 

Als beste Spielerin der Partie wurde auf Stuttgarts Seite die bulgarische Nationalspielerin Lora Kitipova gekürt. Über die goldene MVP-Medaille durfte sich Libera Lenka Dürr freuen.